Lupiora • Advertorial

Der Grund, warum jeder Futterwechsel scheitert, steht auf keiner Packung. Hier ist er.

Er ist kleiner, als du denkst. Und er erklärt, warum die angebrochenen Säcke im Schrank nie dein Fehler waren.

Supermarkt, getreidefrei, die teure Marke. Und im Hund ändert sich nichts: das Kratzen, die Pfoten, der Kot, der nie richtig fest wird. Bei manchen kommt der Geruch dazu, den man aus dem Fell nicht rausbekommt. Blähungen, bei denen du das Fenster aufmachst. Ohren, die immer wieder entzündet sind. Du kennst die Liste, du hast sie selbst durch.

Was du noch nicht kennst, ist der eine Satz, der auf all diesen Packungen steht, und was er wirklich bedeutet.

Er lautet: „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse."

Das ist keine Zutat. Das ist ein Sammelbegriff, und er ist legal. In Europa reichen 4 Prozent einer Zutat, damit „mit Huhn" groß auf die Vorderseite darf. Der Rest verschwindet hinter genau diesem Satz. Welches Fleisch, in welchem Anteil, aus welchen Teilen: steht nicht drauf, muss nicht draufstehen.

Deshalb konntest du bei jedem Wechsel nicht sehen, was du kaufst. Und deshalb hast du möglicherweise jedes Mal genau den Stoff wieder mitgekauft, der deinem Hund nicht bekommt.


Die 30-Sekunden-Prüfung, bevor du weiterliest

Steh kurz auf und hol den Sack, den du gerade fütterst. Dreh ihn um, such die Zusammensetzung, und geh drei Zeilen durch:

1. Steht dort „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse"? Dann weißt du nicht, welche Tierart im Napf landet. Es können mehrere sein, und sie können sich von Charge zu Charge ändern.

2. Zähl die Fleischsorten. Rind, Huhn, Lamm, Fisch in einer Liste? Reagiert dein Hund, findest du nie heraus, auf welche.

3. Steht hinter den Zutaten eine Prozentzahl? Wenn nicht, ist die große Zutat auf der Vorderseite möglicherweise die kleinste im Sack.

Wenn du bei mindestens einem Punkt Ja sagen musst: Genau deshalb konnte dein letzter Wechsel nichts beweisen. Lies weiter, gleich kommt der Grund, warum das im Hund so viel ausmacht.
Das ist der eine Teil der Antwort. Der andere passiert in deinem Hund, und den hat dir bisher niemand erklärt.

Was im Hund wirklich passiert

Ein Futter wird nicht „unverträglich". Ein einzelnes Protein wird es.

Wenn ein Hund auf Futter reagiert, ist der Auslöser fast immer ein Protein. Kein Zusatzstoff, kein Farbstoff, nichts, was man ihm ansieht. Sein Immunsystem hat ein bestimmtes Protein (Eiweiß) als Bedrohung eingestuft und reagiert seither bei jedem Kontakt damit. [1]

Zwei Dinge daran sind entscheidend, und beide erklären deine letzten Monate.

Erstens: Dein Hund muss dieses Protein vorher gefressen haben. Und zwar lange. Meist ist es das Futter, das er seit Jahren bekommt. Oft seit dem Züchter. [1] Eine Futterallergie entsteht nicht an dem einen exotischen Snack. Sie entsteht an dem, was jeden Tag im Napf liegt, seit du ihn hast.

Zweitens: Kochen hilft nicht. Diese Proteine überstehen Hitze, Magensäure und Verdauungsenzyme. [1] Du kannst den Auslöser nicht wegverarbeiten. Du kannst ihn nur weglassen.

Und damit ist klar, warum jeder deiner Wechsel im Blindflug lief: Wenn ein einzelnes Protein das Problem ist, hilft ein neues Futter nur dann, wenn es genau dieses Protein nicht enthält. Nicht „besser". Nicht „anders". Dieses eine Protein raus, zuverlässig.

Genau das konntest du bisher nicht überprüfen.

Welche Proteine es meistens sind

Die häufigsten Auslöser sind genau die Zutaten, die in fast jedem Futter stecken.

Die meisten denken bei Futterallergie an „irgendein exotisches Zeug". Das Gegenteil ist der Fall. In einer Auswertung von 297 Hunden mit futterbedingter Hautreaktion waren die Top-Auslöser die absoluten Alltagszutaten: [2]

34%Rind
17%Milchprodukte
15%Huhn

Gefolgt von Weizen (13%).
Quelle: Mueller et al., 2016, PubMed [2]

Und ganz am Ende der Liste, mit 5 Prozent: Lamm. Merk dir die Zahl. Sie wird gleich wichtig.

Rind, Milch, Huhn, Weizen. Das ist die Standardfüllung von so gut wie jedem Regalprodukt. Und genau diese vier verstecken sich am häufigsten hinter dem Sammelbegriff von oben.

Ein Futterwechsel im Blindflug ist kein Neustart. Es ist derselbe Sack mit einem anderen Etikett.

Warum jeder Wechsel scheiterte

Zwei Dinge haben gegen dich gearbeitet, ohne dass du sie sehen konntest.

Erstens: zu viele Proteinquellen auf einmal. Viele Sorten mischen mehrere tierische Proteine in einen Sack. Reagiert dein Hund auf eines davon, findest du nie heraus, welches. Du siehst nur „verträgt er nicht" und wechselst zur nächsten Mischung, in der oft dieselben Stoffe wieder auftauchen.

Zweitens: die geschlossene Deklaration. Solange auf der Packung nur „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" steht, kaufst du eine Blackbox. Und selbst Produkte, die sich „limited ingredient" oder „hypoallergen" nennen, halten das oft nicht. In einer Auswertung von 17 Laborstudien enthielten zwischen 33 und 83 Prozent solcher Diäten Zutaten, die gar nicht auf dem Etikett standen. [3]

Lies den letzten Satz nochmal. Selbst wenn du alles richtig gemacht und bewusst ein „einfaches" Futter gekauft hast, konnte trotzdem ein versteckter Auslöser drin sein.

Deine gescheiterten Versuche waren also keine Reihe von Zufällen und schon gar nicht deine Schuld. Sie konnten unter diesen Bedingungen kaum anders ausgehen.

Was tatsächlich funktioniert

Das Klartext-Prinzip: sichtbar machen, reduzieren und mit der richtigen Sorte anfangen.

Wenn das Problem „unsichtbar und zu viel auf einmal" ist, dann ist die Lösung nicht „teurer" und nicht „noch ein Trend". Die Lösung ist das genaue Gegenteil des Blindflugs. Drei Bausteine:

Klartext-Prinzip

  • Jede Zutat namentlich benannt, keine Sammelbegriffe
  • Eine klar benannte Proteinquelle je Sorte
  • Tierische Bestandteile mit Prozentangabe
  • Getrocknetes Fleisch, das im Sack bleibt
  • Du entscheidest bewusst

Baustein 1, sichtbar machen: keine tierischen Nebenerzeugnisse, kein Sammelbegriff, hinter dem Schlachtreste verschwinden können.

Baustein 2, reduzieren: eine Proteinquelle je Rezept statt eines undurchsichtigen Mixes. Monoprotein, wie es die Halter nennen, die schon länger suchen.

Baustein 3, die richtige erste Sorte: ein Protein, das dein Hund mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nie über Jahre gefressen hat. Erinnerst du dich an die Liste? Rind 34 Prozent, Huhn 15, Lamm 5. Lamm steckt in kaum einem Standardfutter als Hauptzutat, und in der Auswertung war es bei nur 14 von 297 Hunden der Auslöser. [2] Deshalb ist Lamm für die meisten Hunde der sinnvollste Anfang. Nicht weil es ein Wundermittel ist. Weil es das Protein mit der geringsten Wahrscheinlichkeit ist, dass dein Hund es schon lange kennt.

Und dieses Prinzip ist nicht bloß eine schöne Idee. Es ist das Vorgehen, mit dem in der Tiermedizin überhaupt erst festgestellt wird, worauf ein Hund reagiert. Bei einer Ausschlussdiät bekommt der Hund über mehrere Wochen eine einzige, klar definierte Proteinquelle. Also: ein Protein, mehrere Wochen, sonst nichts. In einer Auswertung von 209 Hunden mit futterbedingter Hautreaktion zeigte rund die Hälfte schon nach drei Wochen eine deutliche Besserung. Nach fünf Wochen waren bei über 80 Prozent die Symptome abgeklungen, nach acht Wochen bei über 90 Prozent. [4]

Kein Wundermittel. Nur der Auslöser, der endlich nicht mehr im Napf landet.

Was wir nicht behaupten

Wir sagen nicht, dass Monoprotein Allergien heilt. Wir sagen nicht, dass ein Futter eine Diagnose ersetzt. Wir sagen nicht, dass jeder Hund darauf reagiert. Und wir sagen nicht, dass Lamm für jeden Hund neu ist: Hat deiner jahrelang Lamm gefressen, ist es für ihn kein Neustart. Dann ist Truthahn oder Kaninchen die bessere erste Sorte, und das klären wir mit dir per Mail, bevor du bestellst.

Was wir sagen: Solange du nicht weißt, was im Sack ist, kannst du nichts ausschließen. Und Ausschließen ist der einzige Weg, den Auslöser zu finden.

Wo Lupiora ins Spiel kommt

Wir produzieren kein Futter. Wir haben eines gesucht, dem wir vertrauen. Und wir sagen dir, mit welcher Sorte du anfängst.

Natural Greatness, ein Familienbetrieb bei Valencia. Lupiora prüft das Sortiment, hält es in Vorarlberg auf Lager und liefert in 3 bis 5 Tagen.

  • Für den Anfang empfehlen wir eine einzige Sorte:


    Lamm Rezeptur Sensitive. Für Hunde jeden Alters.

  • Eine Proteinquelle: Lamm.


    24 Prozent dehydriertes Lammfleisch, 11 Prozent frisches Lammfleisch, 3 Prozent hydrolysierte Lammleber. Zusammen 38 Prozent Lamm, und kein zweites Fleisch daneben. Jede Zutat mit Namen, keine Sammelbegriffe.

  • Warum 38 Prozent mehr sind, als sie klingen.


    Frisches Fleisch besteht zu 70 bis 80 Prozent aus Wasser, das bei der Herstellung verdampft. Wer 70 Prozent frisches Huhn in die Mischung kippt, darf 70 Prozent auf die Packung schreiben, im fertigen Futter sind davon noch rund 20 übrig. Getrocknetes Fleisch hat den Wasserverlust hinter sich. Die 24 Prozent dehydriertes Lamm entsprechen einer Frischfleischmenge von grob 70 bis 95 Prozent, die dafür eingesetzt werden musste. Deshalb vergleichst du diese Zahl nie direkt mit der großen Zahl auf der Nachbarpackung.

  • Was wir dir nicht verschweigen:


    Als Fettquellen enthält das Rezept 11 Prozent Hühneröl und 3 Prozent Lachsöl. Öl trägt praktisch kein Protein, und das Protein ist es, worauf dein Hund reagiert. Deshalb wird das Rezept auch für Hunde empfohlen, die auf Huhn empfindlich reagieren. Wir schreiben es trotzdem hin, weil du es auf dem Etikett sowieso findest, und weil genau das der Unterschied zum Sammelbegriff ist. Auf dem Sack steht übrigens „Fleischbestandteile insgesamt 52 Prozent". Darin sind diese beiden Öle mitgezählt. Das Lamm selbst sind die 38 Prozent von oben.

  • Keine tierischen Nebenerzeugnisse.


    Keine Federn, kein Bindegewebe als versteckter „Fleisch"-Anteil. Und kein Fleischmehl: Auf dem Etikett steht „dehydriertes Lammfleisch", also getrocknetes Muskelfleisch, kein Mehl aus Resten.

  • Getreidefrei, ohne künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe.

    Dafür mit Obst und Gemüse.

  • Ein Mensch wählt mit dir.


    Bevor du bestellst, kannst du uns schreiben, was dein Hund bisher gefressen hat. Kennt er Lamm schon lange, sagen wir dir, welche Sorte stattdessen der richtige Anfang ist.

Joel Rehak

„Unser Sortiment ist bewusst klein. Jedes Produkt, das es bei uns ins Regal schafft, ist persönlich geprüft. Qualität skaliert nicht beliebig, und genau deshalb verkaufen wir nur, was wir Zutat für Zutat lesen können.“

Joel Rehak, Geschäftsführer von Lupiora, Höchst in Vorarlberg. Im laufenden Austausch mit Tierärzten, Ernährungsberatern und dem Hersteller Natural Greatness.

Du musst nicht mehr raten

Eine Sorte reicht. Wenn es die richtige ist.

Genau hier lag bisher das Problem: Welche Sorte ist die richtige? Du hast es mit Mischungen versucht, mit Empfehlungen, mit Bauchgefühl. Jetzt weißt du, warum das nicht funktionieren konnte, und du weißt, womit man anfängt: ein Protein, klar benannt, das dein Hund wahrscheinlich noch nie über Jahre gefressen hat.

Und noch etwas spricht dagegen, das weiter zu verschieben. Jeder weitere Wechsel im Blindflug ist nicht neutral. Solange derselbe Auslöser weiter im Napf landet, bleibt auch die Reaktion. Die Frage ist nicht, ob du irgendwann die passende Sorte findest. Die Frage ist, wie viele angebrochene Säcke bis dahin noch im Schrank stehen.

Stell dir die Wochen danach vor. Nicht das Wunder, sondern das Unspektakuläre: Der Napf ist morgens leer, ohne dass du zureden musst. Das Häufchen ist fest, und du denkst nicht mehr darüber nach. Nachts ist Ruhe, weil das Kratzen an der Bettkante aufgehört hat. Und das Beste daran: Du weißt zum ersten Mal, warum. Nicht weil du Glück hattest, sondern weil du eine Sache nach der anderen ausgeschlossen hast.

Und falls es nicht das Lamm ist, weißt du auch das. Dann streichst du eine Proteinquelle von der Liste und fängst mit der nächsten an, statt wieder von vorne zu raten.

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Zwei Wege, wie es weitergehen kann:

Weiter raten. Der nächste Sack aus dem Regal, 40 bis 70 Euro, drei Proteine drin, „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" auf der Rückseite. In drei Wochen weißt du wieder nichts.

Erst wissen. Ein Beutel Lamm für 19,40 Euro. Ein Protein. In zwei Wochen weißt du das Erste, was du in Monaten nicht wusstest: ob dein Hund es annimmt und verträgt. Und du hast angefangen, den Auslöser auszuschließen, statt ihn weiter mitzukaufen. Nimmst du gleich drei Beutel und der erste passt nicht, schickst du zwei ungeöffnet zurück.

Was andere Hundebesitzer berichten

Du bist nicht die erste Person, die das durchgemacht hat.

„Meine meckelige Shiba Inu Hündin ist zufrieden mit dem Futter... das Umstellen kein Problem kein Durchfall... das Kratzen wird schon weniger und das Gras fressen auch.“ ★★★★★ Heidi K., Shiba Inu
„Seit ich dieses Futter benutze hat mein Hund keinen Durchfall mehr, macht seinen Haufen viel viel fester und muss nur noch ein bis zwei mal am Tag. Vorher immer vier bis fünf mal. Kann ich bestens empfehlen“ ★★★★★ Helma R.
„Super! Kein Durchfall wie bei anderen Herstellern.“ ★★★★★ Manuela Z.

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Alles, was du dich noch fragst

Die ehrlichen Antworten, bevor du bestellst.

Einklappbarer Inhalt

Warum ausgerechnet Lamm?


Weil es in der Auswertung von 297 Hunden nur bei 5 Prozent der Auslöser war, gegenüber 34 Prozent bei Rind und 15 bei Huhn. [2] Und weil Lamm in kaum einem Standardfutter die Hauptzutat ist, dein Hund es also mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht schon jahrelang gefressen hat. Genau das braucht ein Neustart. Ausnahme: Er hatte bereits lange ein Lamm-Futter. Dann schreib uns, dann ist Truthahn oder Kaninchen der bessere Anfang.

Ist das nicht deutlich teurer als Supermarktfutter?


Gerechnet auf das, was am Ende zählt, nicht. Rechne die angebrochenen Säcke zusammen, die im Schrank stehen und nicht vertragen wurden. Das ist das teuerste Futter überhaupt, weil es im Müll landet. Dazu kommt die Menge: Bei einem Futter mit hohem Fleischanteil und ohne Füllstoffe ist die Tagesration meist kleiner. Beim Lamm sind es 137 Gramm am Tag für einen 10-Kilo-Hund mit mittlerer Aktivität, nachzulesen in der Fütterungstabelle auf dem Sack. Rechne zusätzlich das, was ein kratzender Hund über Monate an Shampoos, Salben und Tierarztbesuchen kostet. Beim Klartext-Prinzip kaufst du gezielt statt im Blindflug. Weniger Fehlkäufe, weniger Wechselchaos.

Mein Hund ist mäkelig. Frisst er das überhaupt?


Viele mäkelige Hunde sind nicht wählerisch, sondern vertragen ihr Futter schlecht und verbinden den Napf mit Unwohlsein. Ein gut verträgliches Futter ändert das oft von selbst. Nimmt er Lamm nach der Umstellung trotzdem nicht an, schreib uns. Wir finden mit dir die nächste Sorte, ohne dass du wieder rätst.

Wie stelle ich richtig um?



Langsam, über 7 bis 10 Tage. Tag 1 bis 2 mischst du 25 Prozent neues Futter unter das alte, Tag 3 bis 4 sind es 50 Prozent, Tag 5 bis 6 dann 75 Prozent, ab Tag 7 fütterst du komplett um. Die Tagesration am besten auf 2 bis 3 Mahlzeiten verteilen. In dieser Zeit schaust du auf drei Dinge: das Häufchen, den Napf und die Haut. Leichte Veränderungen in den ersten Tagen sind normal. Wichtig: Ab dem vollständigen Wechsel bekommt er nur noch Lamm. Keine Leckerli mit anderem Fleisch, keine Reste vom Tisch. Eine einzige Ausnahme kann Wochen an Beobachtung entwerten.


Wie lange muss ich durchhalten, bis ich etwas weiß?



In der Auswertung von 209 Hunden zeigte rund die Hälfte nach drei Wochen eine deutliche Besserung, nach fünf Wochen waren es über 80 Prozent, nach acht über 90. [4] Das ist der Grund für die drei Stufen oben. Ein Beutel zeigt dir, ob er es annimmt. Drei Beutel geben dir die fünf Wochen.

Ist das für Welpen und Senioren geeignet?


Ja. Die Lamm Rezeptur Sensitive ist laut Hersteller für Welpen, erwachsene Hunde, hochaktive Hunde sowie trächtige und säugende Hündinnen aller Rassen geeignet. Die Fütterungsmenge richtet sich nach Gewicht und Alter, die Tabelle findest du auf der Produktseite.

Getreidefrei? Was ist mit Getreide?


Getreide ist nicht automatisch der Bösewicht, das ist ein verbreiteter Irrtum. In der Auswertung von 297 Hunden liegen Rind, Milchprodukte und Huhn vor Weizen. [2] Entscheidend ist, dass du die Proteinquelle im Griff hast. Falls dein Hund auf Getreide reagiert oder du es weglassen willst: Das Lamm-Rezept ist getreidefrei, wie alle Trockenfutter-Rezepte von Natural Greatness.

Heilt das die Allergie meines Hundes?



Nein, und jeder, der das verspricht, führt dich in die Irre. Natural Greatness ist ein Alltagsfutter mit offener Deklaration, kein Medikament. Eine echte Futtermittelallergie stellt man über einen tierärztlichen Ausschlussdiätversuch fest. Was dieses Rezept leistet: Es setzt dasselbe Prinzip um, sichtbare Zutaten und eine einzige, klar benannte Proteinquelle, damit du bewusst füttern kannst. Bei anhaltenden Beschwerden ist der Tierarzt immer die erste Adresse.

Wer ist Natural Greatness, und warum verkauft Lupiora keine eigene Marke?


Natural Greatness ist ein Familienbetrieb aus Aielo de Malferit bei Valencia. Rund 90 Prozent der Rohstoffe stammen aus Spanien, verarbeitet wird Muskelfleisch, keine Schlachtnebenerzeugnisse. Und warum keine Eigenmarke? Weil das Problem im Markt nicht „zu wenige Marken" ist, sondern zu wenig Durchblick. Lupiora prüft, wählt aus und steht mit Beratung und schneller Lieferung dahinter.

Muss ich ein Abo abschließen?


Nein. Wenn ihr eure Sorte gefunden habt, gibt es optional ein Spar-Abo mit Preisvorteil, jederzeit kündbar. Ein Abo ist bei uns ein Angebot, kein Zwang.

Noch nicht sicher, ob Lamm der richtige Anfang ist?

Schreib uns kurz: Alter, Gewicht, bisheriges Futter, und was schiefging. Ein Mensch bei Lupiora antwortet dir persönlich. Kein Ticket-System, keine Verkaufsschleife.

Wie schnell kommt die Lieferung?

In der Regel innerhalb von 3-5 Tagen.

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  1. Verlinden A, Hesta M, Millet S, Janssens GPJ. Food allergy in dogs and cats: a review. Crit Rev Food Sci Nutr. 2006;46(3):259-273. PMID 16527756. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16527756
  2. Mueller RS, Olivry T, Prélaud P. Critically appraised topic on adverse food reactions of companion animals (2): common food allergen sources in dogs and cats. BMC Vet Res. 2016;12:9. PMID 26753610. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26753610
  3. Olivry T, Mueller RS. Critically appraised topic on adverse food reactions of companion animals (5): discrepancies between ingredients and labeling in commercial pet foods. BMC Vet Res. 2018;14:24. PMID 29357847. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29357847
  4. Olivry T, Mueller RS, Prélaud P. Critically appraised topic on adverse food reactions of companion animals (1): duration of elimination diets. BMC Vet Res. 2015;11:225. PMID 26310322. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26310322
  5. Kennzeichnungsregeln nach VO (EG) 767/2009 (Deklarationsformen, Mindestanteil für Zutatenhervorhebung). Ohne Link.